Das NCM Assessment Center

Hier finden Sie alle Informationen, die Sie zur Vorbereitung auf das NCM Assessment Center benötigen

Im Assessment Center werden Sie vor Aufgaben gestellt, die uns dabei helfen Ihre Qualifikationen besser einzuschätzen. Die Aufgaben sind typische Auszüge aus dem Alltag einer Internetagentur, bei denen Sie Ihre Affinität zu den Themen Internet und Tourismus unter Beweis stellen können.

Auf der NCM Webseite finden Sie ausreichend Informationen zu unseren Leistungen und die Richtlinien zur Erstellung eines erfolgreichen Internetauftritts. Diese Grundlagen werden Ihnen bei der Vorbereitung auf das Assessment Center helfen.

Hier finden Sie einen Auszug aus unseren Referenzseiten, auf denen Sie die Grundlagen erfolgreicher Webseiten identifizieren können:

Die folgenden Abschnitte beinhalten fachspezifische Themengebiete die für den Bereich Ihrer Bewerbung nützlich sind.


Medienfachmann/frau - Marktkommunikation und Werbung

Was ist Online Marketing?

Das Online Marketing bezeichnet alle Maßnahmen zur Steigerung der Werbewirksamkeit von Webinhalten (Website, Blog, Social Media Kanäle, …) im Internet. Zu den Kernbereichen des Online Marketings zählen vor allem das Suchmaschinenmarketing und das Social Media Marketing.

Suchmaschinenmarketing

Der Begriff Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing, kurz SEM) beinhaltet alle Tätigkeiten zur Sichtbarkeit von Webinhalten in Suchmaschinen, wie Google oder Bing. Im Suchmaschinenmarketing unterscheidet man zwischen zwei Kernbereichen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).

Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization) bezeichnet die stetige Optimierung von Websites für Suchmaschinen – d.h. für besseres Ranking und mehr Sichtbarkeit in Suchergebnissen. Hier unterscheidet man zwischen der sogenannten Onpage- und Offpage-Optimierung, also einerseits die Aufbereitung der Webseite selbst und andererseits alle Maßnahmen außerhalb des eigenen Webauftritts.

Zu den Grundlagen der Onpage-Optimierung zählen in erster Linie die Inhalte. Google und andere Suchmaschinen können nur Text lesen, was bedeutet, dass jede Form des Inhalts, sei es Bild, Audio oder Video, mit Text beschrieben werden muss. Dazu kommen Daten, wie etwa Meta-Daten, Semantische Markierungen und alle Arten von HTML, CSS und anderen Code-Sprachen, die Suchmaschinen dabei helfen die Inhalte besser zu verstehen. Wichtig ist hierbei, dass diese Inhalte, Informationen und Daten den aktuellen Google Webmaster Richtlinien entsprechen.

Die Offpage-Optimierung bezeichnet im Gegensatz dazu alle Schritte zur Steigerung des Bekanntheitsgrades für Internetuser und Suchmaschinen, die nicht auf der Webseite selbst geschehen. Seit dem Aufkommen großer sozialer Netzwerke zählen auch diese Tätigkeiten als sogenannte Social Signals zum Teil in den Bereich der Offpage-Optimierung. Der Aufbau von Links (Link Building) ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Form der Suchmaschinenoptimierung. Wichtig sind hierbei neben den Richtlinien für Webmaster auf die Relevanz für Nutzer, thematische Zusammenhänge und Qualitätsfaktoren beider beteiligten Webseiten. Um den Sinn eines Links im Internet zu verstehen sagt Google: „Ein Link ist ein Voting von Webseite A für Website B.“

Als übergeordneter Faktor für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung neben Qualität und Relevanz gilt vor allem die Natürlichkeit.

Don’t be evil!“ – Google’s Credo

Suchmaschinenwerbung

Die Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising) ist der Überbegriff für alle Arten bezahlter Werbung in Suchmaschinen, wie Google, Bing, Yahoo usw., und ist im Gegensatz zur Suchmaschinenoptimierung, deren Vorteile im langfristigen, kontinuierlichen Erfolg von Websites liegen, von kürzerer Dauer. Genauer gesagt dauert die Suchmaschinenwerbung nur solange an, wie Geld für die Anzeigen in Programmen, wie Google AdWords, gezahlt wird.

Die Vorteile von Suchmaschinenwerbung liegen demnach in der kurzen, aber dennoch intensiven Werbewirksamkeit für Unternehmen. Müssen also über kurze Zeit rasch viele Kunden gewonnen werden, so empfiehlt es sich die Suchmaschinenoptimierung mit der Schaltung von bezahlten Anzeigen in Google AdWords zu kombinieren. Ein zweiter und wesentlicher Vorteil dieser Tätigkeit ist der Test verschiedener Funktionen, Anordnungen oder Designs von Webseiten.

Google versteht also nur zwei Sprachen: Inhalt oder Geld.

Social Media Marketing

Social Media Marketing bezeichnet alle Marketing-Tätigkeiten in sozialen Medien, also Netzwerken, wie Facebook, Twitter oder Google+, die zur Steigerung der Werbewirksamkeit beitragen. Mit dem Aufkommen sozialer Netzwerke stieg auch der Wert von Social Media als Marketing-Werkzeug.

Die Verbreitung von Webinhalten über Facebook oder Google+ Unternehmensseiten hat sich als wesentlicher Bestandteil des Online Marketings etabliert. Vor allem die hohe Reichweite durch virales Marketing und dem Schneeball-Effekt ist ein enormer Vorteil für Social Media Marketing. Mit Google+ nimmt diese Form der Werbung auch immer mehr Einfluss in das Suchmaschinenmarketing.

Weitere Informationsquellen:


Medienfachmann/frau - Mediendesign

Was macht gutes und funktionierendes Webdesign aus?

Was ist gutes Design, was ist schönes Design, was ist funktionierendes Design? Um alle Aspekte einer Webseite sinnvoll unter einen digitalen Hut zu bringen, müssen die verschiedensten Richtlinien, Lesegewohnheiten und Funktionen beachtet werden. Um Ihnen einen Einblick in dieses komplexe Thema zu geben, finden Sie hier einen kurzen Überblick der Hauptaspekte.

Navigationsstruktur: Nur wer sich einfach und intuitiv auf der Webseite zurechtfindet, bleibt und bucht. Die Navigationsstruktur mit oftmals über 100 Unterseiten muss daher so sinnvoll und übersichtlich wie möglich gegliedert werden. Ein zweckgebundenes und optisch ansprechendes Design ist dabei absolut notwendig.

Hauptnavigation: Einerseits tritt die Hauptnavigation im modernen Webdesign immer weiter in den Hintergrund und wird durch kreativere Lösungen und prominenter werdende Inhalte ersetzt. Andererseits ist die Navigation der „Lageplan“ der Webseite und unabdingbar. Die Aufgabe des Designers ist es also, die richtige Balance zu finden.

Weißraum: Neue Features, eine neue Funktion, das aktuelle Angebot, Navigationen, Bilder, … es gäbe so vieles, was man als Webseitenbetreiber für wichtig hält und was auch wichtig ist. Nur muss der Benutzer nicht alles zu jeder Zeit auf jeder Seite sehen. Weißraum oder besser gesagt bewusst gewählte freie Flächen beruhigen das Auge und schaffen ein harmonisches Gesamtbild. Gleichzeitig lenken sie den Fokus auf das Wesentliche. Das Wichtigste: Weißraum muss nicht zwangsläufig weiß sein!

Typografie: Schriftarten, Schriftbild, Schriftgrößen, … alles, was mit Typografie zu tun hat, fällt meist nur auf, wenn es falsch gemacht ist. Stimmt der Kontrast zum Hintergrund? Ist die Schrift groß genug? Stimmt der Zeilenabstand? Sind Text und Bild klar gegliedert, sodass das Lesen nicht zur Qual, sondern zum Erlebnis wird? Gute Typografie ist der Träger des gesamten textlichen Inhalts.

Emotionale Elemente: Durch einzelne, meist grafische Elemente, die zum Beispiel aus dem Raster der Webseite fallen, lassen sich große Effekte erzielen. Geschickt eingesetzt wecken diese Elemente das „Lust-auf-mehr“-Gefühl beim Surfen. Gleichzeitig lenken Sie den Betrachter auf das wichtigste Element einer Webseite: die Handlungsaufforderung.

Daneben fließen selbstverständlich noch verschiedenste andere Aspekte ein. Von der Farbzusammenstellung über die Bilderwelt bis hin zu den einzelnen Gestaltungselementen arbeiten die Designer der ncm eng mit den Kunden zusammen. Nur so wird sichergestellt, dass das Webdesign sowohl funktioniert, als auch die Lieblingsgäste des Hotels – die der Hotelier am besten kennt – perfekt anspricht.